Zum Inhalt springen

Lackschichtmessgerät Test

Warum das Würth Schichtdickenmessgerät die Nummer 1 für Profis ist
29. April 2026 durch
Lackschichtmessgerät Test
Office

Beim Gebrauchtwagenkauf oder der Unfallbegutachtung zählt nur eines: Ehrlichkeit. Doch unter glänzendem Lack versteckt sich oft teurer "Pfusch" – Nachlackierungen, Spachtelmasse oder verdeckte Unfallschäden. Während Billig-Sensoren aus Fernost oft nur schätzen, liefert das Würth Schichtdickenmessgerät (Art.-Nr. 0715 53 790) knallharte Fakten.

Warum dieses Gerät der heimliche Testsieger in jeder Werkstatt ist, erfährst du hier.

1. Präzision auf jedem Untergrund: Fe und NFe

Ein entscheidender Vorteil gegenüber günstigen Hobby-Geräten ist die integrierte Kombisonde. Das Würth-Gerät erkennt automatisch, ob es auf Stahl (ferromagnetisch) oder Aluminium (nicht-ferromagnetisch) misst.

2. Einhandbedienung für den schnellen Check

Wer schon einmal auf einem staubigen Kiesplatz ein Auto besichtigt hat, weiß: Es muss schnell gehen. Das Würth-Gerät ist für die Einhandbedienung optimiert.

3. Unfallschäden erkennen wie ein Gutachter

Ein Auto gilt als "nachlackiert", wenn die Werte deutlich über dem Werksstandard (meist 80–120 µm) liegen.

Mit dem Würth-Gerät lassen sich diese Übergänge dank der extrem geringen Messtoleranz punktgenau lokalisieren.


Fazit: Lohnt sich die Investition?

Das Würth Schichtdickenmessgerät ist kein Spielzeug, sondern ein Präzisionswerkzeug. Für Autohändler, Sachverständige und anspruchsvolle Privatkäufer ist es die Versicherung gegen teure Fehlkäufe.

Profi-Tipp von roba.at: Wer nicht direkt kaufen möchte, kann Profi-Messtechnik bei uns einfach mieten. So sparst du dir die hohen Anschaffungskosten und gehst beim Autokauf trotzdem kein Risiko ein.

Warum bei roba.at mieten statt kaufen?


Jetzt Würth Schichtdickenmessgerät mieten – sicher & ohne Risiko

Wallscanner Marktübersicht